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Unsere AbsolventInnen haben Erfolg, unsere Studierenden sind begeistert! Resonanz finden Sie hier!

Franziska Eck

Das BIS-Studium ist abwechslungsreich, interessant und anspruchsvoll, aber dennoch auch neben dem Beruf machbar! Das BIS-Team, einschließlich der Dozenten, hat mich während dem Studium engagiert begleitet.

Christian Walbe

An BIS denken heißt: Zusätzlich Stress, zusätzliches Lernen, Verzicht - aber nach erfolgreichem Abschluss zu wissen ein gutes und fundiertes Studium absolvieren zu haben!

Stefan Lindenbach

Mein BIS Studiengang gibt mir die Möglichkeit, mein dort erlangtes akademisches Wissen direkt in meinem Beruf einfließen zu lassen. Ich kann mir trotz des Zusatzaufwandes kein idealeres Studienkonzept vorzustellen.

Anette Kühner

Ohne das BIS hätte ich niemals studieren können. Ein Studium neben dem Beruf und neben der Familie ist anspruchsvoll, anstrengend und gelegentlich hart. Dieses Studium erfolgreich zu beenden macht – zu Recht – stolz. Ermöglicht wird das nicht zuletzt durch die tolle Unterstützung des BIS-Teams und natürlich idealerweise auch durch die gegenseitige Unterstützung der Studierenden. 

Die Anwendbarkeit und Übertragbarkeit des Gelernten in die betriebliche Wirklichkeit gehört zu den großen Stärken des BIS. Nicht zuletzt bietet die Studiengruppe auch die Möglichkeit des Netzwerkens über das Studium und die Lerninhalte hinaus. 

Fabian Ritter

Eine unglaubliche Vielfalt an Menschen und Perspektiven und damit eine Fülle interessanter Denkansätze.

Daniel Kühner

Auch wenn es eine anstrengende Zeit war, so habe ich doch einiges aus dem BIS Studium mitgenommen. Dabei geht es mir nicht vorrangig um die gelernten Inhalte, welche zwangsläufig zu einem Studium dazugehören und besonders in beruflich stressigen Phasen herausfordernd sein können, sondern viel mehr um die Bekanntschaften, die neuen Unternehmen und deren unterschiedlichen Herangehensweisen in der Praxis. Besonders dieser Praxisbezug macht das Studium interessant und abwechslungsreich. So werden viele – wenn auch nicht alle – theoretischen Konzepte, schnell durch Praxisbeispiele der Kommilitonen und Kommilitoninnen konkretisiert, wenn sie nicht sogar selbst im eigenen Unternehmen erlebbar sind.

Florian Eimer

Ich habe bereits mein Bachelorstudium berufsintegriert absolviert und schätze das Format der Studienveranstaltungen in kleinen Gruppen sowie die individuelle Betreuung. Hierbei gelingt es trotz Doppelbelastung durch Beruf und Studium eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, welche das Lernen erleichtert und einen spannenden Austausch mit Dozenten und Kommilitonen fördert. Dies schafft einen gelungenen Transfer zwischen Lehre und Praxis.

Im Rahmen des Studiengangs werden in einem generalistischen Ansatz Managementkompetenzen vermittelt. Das berufsintegrierende Format hat darüber hinaus mein Zeitmanagement sowie meine Fähigkeit zur Priorisierung verbessert.

Grundsätzlich kann ich den Studiengang jedem weiterempfehlen, der sich beruflich weiterentwickeln und dabei seine Vollzeitbeschäftigung fortführen möchte.

Erwin Schenfeld

Ich habe mich für dieses BIS- Studium aus überwiegend zwei Gründen entschieden:

  1. Um die Chance zu bekommen auf der Karriereleiter nach oben zu klettern, ist es in der heutigen Zeit nahezu unabdingbar (zumindest) ein Bachelor-Abschluss vorzulegen.

  2. Da die praktische Berufserfahrung ebenso wichtig ist wie das theoretische Bildungsniveau, lag die Entscheidung nahe, nicht ein Vollzeitstudium sondern ein berufsintegrierendes Studium zu wählen und somit weiterhin seinem Beruf nachgehen zu können.

Zurückblickend kann ich sagen, dass das BIS-Studium zwar kraftraubend und langwierig war, allerdings alles in allem zu meistern ist – und zwar mit Disziplin und Leistungsbereitschaft. Zudem leistet auch die gut strukturierte BIS-Studienorganisation rund um Frau Zettler und Frau Dietzer einen großen Beitrag dazu, dass alle Herausforderungen die im Studienalltag aufkommen auch von den viel beschäftigten BIS-Studenten im Arbeitsalltag zu bewältigen sind. Bei Fragen, Unstimmigkeiten oder sonstigen Ungereimtheiten standen die Kollegen im BIS-Büro tatkräftig zur Verfügung. Selten konnten Probleme nicht gelöst werden!

Florian Bernd

Der von der Hochschule konzipierte General Management Studiengang u.a. mit den Schwerpunkten Marketing, Finanz- und Personalwirtschaft war optimal, um neben meinem Aufgabengebiet als Einkäufer die facettenreichen Themenbereiche der Betriebswirtschaftslehre kennenzulernen und zu erarbeiten.

Mit den Seminaren Unternehmensplanspiel und Rhetorik konnte ich auch sehr praxisnahe Erfahrungen sammeln, die mir in meinem täglichen Berufsleben helfen.

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen bietet mit diesem Studiengang ein sehr gutes Angebot, sich nach einer abgeschlossenen Ausbildung neben dem Beruf weiterzubilden.

Hier finden Sie anonym Kommentare von Studierenden zu Ihren Erfahrungen im Corona-Semester im BIS. Persönliche Hinweise für Lehrende werden direkt weitergegeben.

Organisation:

Grundlegend habe ich das Semester als, seinen Umständen entsprechend, gut bis sehr gut organisiert empfunden. Es ist nicht einfach eine Planung von heut auf morgen über Bord zu werfen und in kürzester Zeit einen neuen Plan zu erarbeiten, der alle Restriktionen und Vorgaben berücksichtigt, die gestellt sind. Dennoch konnte vieles realisiert werden und alle Informationen wurden rechtzeitig mitgeteilt. Solche eine Situation zu meistern zeugt von hoher Teamfähigkeit. Vielen Dank nochmal dafür.

 

Webkonferenzen:

Software:

  • Für künftige Webkonferenzen kann es hilfreich sein sich auf 1 - 2 Softwareanbieter zu beschränken und den Umgang mit deren Software verständlich in einer Anleitung zu dokumentieren (sowohl für Dozenten als auch Studierende). Evtl. gibt es speziell für Hochschulen angepasste Systeme (bspw. Informationssharing mit Open Olat). Anmerkung vom BIS-Büro: wird von der Hochschule zum kommenden Wintersemester umgesetzt. Präferiert wird BBB und Zoom.

Positiv abgelaufene virtuelle Vorlesungen fielen besonders auf durch:

  • gute digitale Kompetenzen seitens des Dozenten
  • Geduldiger Umgang mit eher zurückhaltenden Studierenden
  • Einhalten aller Termine bzw. Flexibilität auch außerordentliche Termine zu finden

Klausuren/Prüfungsleistungen:

  • Umfang des Lernstoffes sollte in einem angemessenen Verhältnis der abzuliefernden Prüfungsleistung sein.
  • Ablauf der Klausuren: Einzelabgabe der Klausuren am Ende würden zwar mehr Zeit in Anspruch nehmen, entspräche aber dem gleichen strukturellem Ablauf, welcher bei der Platzzuteilung zu Beginn der Klausur angesetzt wurde.  Anmerkung vom BIS-Büro: wird bereits in der laufenden Prüfungsphase umgesetzt.
  • Alternative Konzepte (Ausarbeitungen) der Prüfungsleistung welche über eine Webkonferenz präsentiert werden können, wurden sehr positiv aufgenommen.

Also: das coronabedingte Semester war ungewohnt, aber vom BIS Büro war alles super organisiert, da wir immer rechtzeitig informiert worden sind. Es war ganz praktisch sich von zuhause aus einzuschalten, da ich mir die Fahrtzeit von Hin-und Rückfahrt (etwa 1 Stunde) sparen konnte.  In OLAT hochgeladene handschriftliche Lehrmaterialien bitte künftig vermeiden, da man diese kaum lesen konnte.

Ich bin und war sehr begeistert, wie schnell und gut die Hochschule sich auf die neue Situation eingestellt hat. Viele meiner Bekannten sind ebenfalls Studentinnen und Studenten an verschiedenen Lehranstalten. Bei keinem von Ihnen ist die Umstellung auf virtuelle Vorlesungen so schnell und reibungslos verlaufen wie im BIS Studiengang. Ich denke auch nicht, dass sich durch die notgedrungene Änderung der Prüfungen, Nachteile für die Studierenden ergeben werden und bin froh, dass sich die Studienzeit durch Corona nicht verlängert. Was ich mir wünschen würde, ist auch in Zukunft die Möglichkeit zu haben, die Vorlesungen online zu besuchen. Das ist nicht für jeden das richtige, dessen bin ich mir bewusst, kann aber unter Umständen sehr vorteilhaft für die Studierenden (oder auch Dozenten) sein. 

Anfangs war es eine ziemlich große Umstellung, aber nach und nach, konnte ich mich an die „digitalen“ Lehrveranstaltungen gewöhnen. Zum Glück hat die Organisation vom BIS-Büro einwandfrei funktioniert. Allerdings war es schade, dass nicht von jedem Dozent/jeder Dozentin eine Online-Vorlesung gehalten wurde. Ich freue mich, wenn die Präsenzveranstaltungen wieder stattfinden können.

Im Großen und Ganzen denke ich, wurde das Beste aus der Situation gemacht. Ich persönlich habe mich bewusst für ein Präsenzstudium entschieden und dieses Semester hat mir auch nochmal deutlich gemacht, warum. Mir ist es sehr schwer gefallen, den Stoff weitestgehend komplett selbstständig zu erarbeiten in den ersten Wochen, war das leider Programm. Und so bin ich am Ende des Semesters reichlich frustriert und frage mich ernsthaft, wie das funktionieren soll, wenn es sich dann nicht mehr um größten Teils Wiederholung von bereits durch Ausbildung schon mal Gehörtem handelt. Mit dem Semester bin ich nicht sonderlich ok, aber irgendwie hat es doch (hoffentlich, sehen wir dann an den Klausuren) funktioniert. Das große Problem ist in meinen Augen, dass das Ganze einen gewaltigen Einfluss auf den Lernerfolg und die Effizienz hatte. Durch die Diskussionen und den Vorort-Vortrag bleibt viel mehr „hängen“, als durch dieses Online-Format. 

An einem Mittwoch z.B. arbeite ich erst 5 Stunden an meinem Laptop für meinen Job, nach einer halben Stunde Pause wechsle ich den Laptop und vor dem sitze ich dann weitere 6 Stunden. Allein das ist schon wahnsinnig anstrengend, dann lässt man sich noch leichter ablenken, wenn man allein daheim vorm PC sitzt, das Umfeld ist ein ganz anderes. Man hört also erst 3 Stunden dem einen Prof. zu, dann 3 Stunden dem anderen. Nach dem ersten Block ist man eigentlich schon am Ende mit der Konzentration. Wenn dann noch technische Probleme dazu kommen (Verbindung war nicht stabil, man ist dauernd aus dem Gruppenmeeting geflogen), lenkt das auch ab und frustriert. Also alles in allem ein anstrengender Tag. Samstags ist das zwar ein bisschen besser, nichtsdestotrotz fehlt die Atmosphäre. Dann setzt man sich ein paar Tage später nochmal dran und hat das Gefühl, man weiß fast nichts mehr von dem Gehörten. 

Nach meiner ersten Präsenzvorlesung, die noch vor dem Corona Lock down stattfinden konnte, bin ich bspw. nach der Vorlesung raus und konnte am nächsten Tag noch etwa (symbolhaft) 60% wiedergeben. Nach einer Onlinevorlesung vielleicht noch (wieder symbolhafte) 30% und ich habe mich wirklich bemüht. Kein „ich lass das mal nebenher laufen und mach was anderes“ oder so… Ich hoffe, ich konnte rüberbringen, was ich sagen wollte: Ich bin froh um jede Online-Vorlesung, die stattfindet, über Vorort würde ich mich aber noch mehr freuen. 

Insgesamt war die Corona bedingte Zeit ok, aber zum Teil habe ich mehr erwartet. Bessere Vorlesungen oder überhaupt Vorlesungen. Wenn ich es sachlich betrachte, dann muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich extrem beeindruckt bin, wie gut das Ganze funktioniert hat, was, aus meiner Sicht, zu einem sehr großen Teil dem BIS-Büro zu verdanken ist! Sie haben diese angespannte und neue Zeit unglaublich viel leichter gemacht, weil ich/wir ohne schlechtes Gewissen uns melden konnten und Sie haben uns den Weg gezeigt wie wir vorwärts kommen könnten.

Mein Vorschlag wäre definitiv, das es ein Programm gibt mit welchem jeder Dozent eine online Vorlesung einrichten kann (was immer sehr gut geklappt hat war Google Meet). Hier müsste die Hochschule für jeden Dozenten einen Zugang einrichten und auch eine geeignete, sehr detaillierte Anleitung erstellen (wenn diese nicht schon vom System vorhanden). Wenn das nächste Semester auch wieder online stattfindet, was ich definitiv als möglich erachte... schlage ich nicht nur dieses Vorgehen vor, sondern auch Studienregeln, welche auf die Online-Vorlesung eingehen. Man sollte bedenken, dass unser Studiengang berufsbegleitend keine Pflichtveranstaltungen (außer in bereits bekannten Ausnahmen) beinhaltet. Das sollten manche Dozenten auch in ihren nun alternativen Vorlesungen berücksichtigen, das sollte auch von der Organisation aus festgeschrieben sein und kein Sonderwunsch eines Extra-Dozenten sein. Ich ruhe mich hier keinesfalls auf einem Klischee des Studenten oder einer Studentin aus, sondern möchte bemerken, dass wir Vollzeit im Berufsleben stehen und dass es immer auch weitere berufliche, private oder gesundheitsbedingte Ausnahmen gibt, warum wir nicht an einer Vorlesung (online oder in Präsenz) teilnehmen können. 

Ich finde dass die Hochschule in solch turbulenten Zeiten sehr souverän reagiert hat und die Umstellung auf digitale Lernmethoden weitestgehend gut umgesetzt hat. Natürlich eignen sich manche Fächer mehr (z. B. Business English / BWL / VWL) für das Online-Format und Fächer wie z. B. Mathematik eher weniger, denn da bedarf es meines Erachtens mehr dialogorientierte Methoden und z. B. ein Vorrechnen im Hörsaal. Aber ansonsten wurde das gut gemeistert. Herzlichen Dank dafür.

Die Kommunikation mit dem BIS-Büro war, wie bisher immer, einwandfrei. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch haben wir ausführliche Mails zur aktuellen Situation bekommen, diese waren für mich in der Detailtiefe und Häufigkeit genau richtig. Das hier mit der Ungewissheit offen umgegangen wurde, finde ich passend und half beim Verständnis.

Über die Erfahrungen mit online Vorlesungen bin ich dankbar, denn diese hatte ich im Vorfeld nicht. Die Konzentration aufrecht zu halten ist im heimischen Umfeld schwieriger als bei Präsenz, wurde aber im Verlauf besser, daher kann es auch Übungssache sein. Ich bin allerdings froh, dass ich meine Kommilitonen und einen Großteil der Professoren bereits im Vorfeld kannte, ohne diese Kenntnis stelle ich mir das sehr abstrakt vor. 

Ich wünsche mir, dass auch zukünftig online und offline Vorlesungen ergänzend eingesetzt werden. Denn die Kombination aus beiden ist unser beruflicher Alltag, aber die Methodenkompetenzen sind ganz andere als bei reiner Präsenzveranstaltung.

Mit dem Sommersemester 2020 habe ich positive Erfahrungen gemacht. Auch ging die Umwandlung der "normalen Vorlesung" in eine "Web-Vorlesung" größtenteils unkompliziert und schnell, ohne dass man als Student "allzu große Einbußen hinsichtlich des Stoffumfangs" oder eine "Reduzierung der Vorlesungen" hinnehmen musste. Hier fand ich die Organisation sehr angenehm.

 

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